#68 Wieso es so wichtig ist dem Prozess zu vertrauen

Transformations - Inspiration

Die heutige Transformations-Inspiration liegt mir am Herzen, in einer Welt, in der es immer heißt, dass Du alles schaffen kannst, wenn Du nur genug willst…

Ich wünsche Dir viel Freude beim Lauschen und/oder Lesen!

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Was bedeutet Heilung?

Als Heilpraktikerin und Traumatherapeutin bin ich viel mit Menschen zusammen, die auf einem Heilungsweg sind, die also losgegangen sind, um Heilung zu finden. In den letzten 15 Jahren bin ich in meiner Praxis ganz oft der Frage nach der Definition bzw. Bedeutung von Heilung begegnet. Menschen kommen zu mir, oft mit einem gewissen Leidensdruck oder einer Leidensgeschichte, mit einem längeren Weg der Suche und des mehr oder weniger erfolgreichen Findens und dabei immer mit der Sehnsucht nach Heilung. Ich stelle immer wieder die Frage: „Was bedeutet Heilung für dich?“. Die Antwort auf diese Frage ist hochindividuell, interessant und meistens auch ein großer Teil der Therapie. Für manche Menschen bedeutet Heilung spontan Freiheit von Symptomen. Beispielsweise vom Symptom der Angst, Symptomen der Einsamkeit, Körpersymptomen, von jedwedem Traumafolgesymptom. Also im Grunde von den Symptomen, unter denen der Mensch akut zu leiden hat. In der Welt ist das Bild von Heilung, dass heil sein bedeutet, in einem Zustand frei von Symptomen zu sein. Das entspricht im Grunde dem kurativen Ansatz der Medizin. Heilung bedeutet Freiheit von Leiden, Freiheit von Symptomen und das wiederherstellen der Gesundheit. In meiner Erfahrung besonders als Traumatherapeutin weiß ich, dass Heilung weit mehr ist als das Freisein von Symptomen. Ich erlebe auch, dass es Heilung oder ein Zustand des Heilseins geben kann, auch wenn Symptome noch eine Rolle im Leben spielen. In meinen Augen ist Heilung ein Prozess. Ein Prozess und kein Programm oder keine Aufgabe, die man Schritt für Schritt erfüllen kann. Nach meiner Erfahrung ist Heilung ein Prozess der Befreiung. Ein Prozess der Ermächtigung, des Loslassens und ganz besonders ein Prozess des Anerkennens. Ein Prozess der Hinwendung, der Selbstliebe. Ein Prozess, der uns oft weit mehr abverlangt als wir im Vorfeld ahnen können aber uns gleichzeitig weit mehr bringt als wir uns vorstellen können.

Symptomfreiheit ist nicht gleich heil sein

Die Freiheit von Symptomen ist natürlich ein sehr wünschenswerter Zustand, wofür wir z.B. in der Traumatherapie viel tun. Es ist wichtig, Symptomfreiheit anzustreben aber Symptomfreiheit mit Heilung gleichzusetzen, greift zu kurz. Der Zustand des Heilseins ist in meinen Augen ein Zustand der tiefen Verbundenheit mit dir selbst. Und ein Zustand, in dem du weißt, dass du so wie du bist, egal ob noch Symptome da sind oder nicht, in deinem tiefsten Innern unversehrt bist. Ich weiß, dass das jetzt total paradox klingt und vielleicht auch „bescheuert“, wenn du fühlst, wie schlimm es ist unter Symptomen zu leiden. Ich möchte nicht anmaßend und nicht verklärt klingen, sondern ich möchte ein anderes Bild von Heilsein vermitteln.  Damit wir generell runterkommen von diesem illusorischen Denken, dass Heilung und heil sein so etwas wäre, was wir erreichen können indem wir gegen Symptome kämpfen, unseren Zustand verändern und irgendein Ziel erreichen, was wir uns in den Kopf gesetzt haben. In meinem Empfinden, ist heil sein das Anerkennen deines ursprünglichen Zustandes, der hinter all den Symptomen und all dem was schmerzt, immer und immer und immer weiter und immer schon fortbesteht.

Rahmenbedingungen für einen inneren Heilungsprozess

Es ist selbstverständlich wichtig, Schritte zu tun und manche Schritte müssen gegangen werden, damit so etwas wie Heilung entstehen kann. Wie du vielleicht schon in anderen Podcastfolgen von mir gehört hast, ist es für einen inneren Heilungsprozess enorm wichtig, dass ein äußerer Rahmen dafür geschaffen ist, um in diesen Prozess eintreten zu können. Dass man z.B. toxische Familienmitglieder in diesen Heilungsphasen nicht an sich heranlässt. Dass man sich aus destruktiven Beziehungen befreit, denn solange man unter Druck, Stress und „Beschuss“ ist, kann man keinen Heilungsprozess gestalten. Und das aus verschiedenen Gründen, die ich gerne darlegen möchte. Heilung braucht gewissermaßen einen Rahmen. Ein Heilungsprozess braucht gewisse Bedingungen. Heilung geschieht gleichzeitig auch ohne dein Zutun immerzu, denn du kannst dich nicht dagegen wehren, Heilung zu erleben, weil dein ganzes Wesen immer nach Heilung strebt. Wenn du aber bewusst deinen Heilungsprozess unterstützen und stärken möchtest, dann helfen gewisse Umstände und gewisse andere Umstände belasten diesen Prozess.

Warum braucht Heilung Raum?

Aus verschiedenen Gründen. Zum einen, weil wir aus verschiedenen inneren Anteilen bestehen. Verschiedene innere Anteile haben unterschiedliche Bedürfnisse und mit unterschiedlichen Aspekten eines Heilungsprozesses auch unterschiedliche Herausforderungen. Wenn du dich z.B. in einem Heilungsprozess befindest, indem du Dinge aus deiner Vergangenheit reflektierst, vielleicht die Gewalt in deiner Familie, die Trennung deiner Eltern oder den Verlust eines Menschen, dann werden in deinem Inneren sehr stark die, vielleicht kindlichen, Anteile berührt, die in dieser Zeit entstanden sind. Diese Anteile haben alte, unerfüllte Bedürfnisse, alte Ängste, alte Körpergefühle und einen ganz eigenen Blick auf die Welt. Wenn du also mit deinem erwachsenen Bewusstsein, mit deinem Wunsch nach Heilung in einen Prozess hereintrittst, dann kann es sein, dass Anteile in dir aktiviert werden, die mit dem Tempo, dass du als Erwachsener vorlegen möchtest, nicht klarkommen. Möglicherweise wird etwas in dir aktiviert, was du ein ganzes Leben lang aus deinem Bewusstsein herausgedrängt hast. Zum Beispiel ein sehr fühlender, sehr belasteter innerer Kind Anteil, der in dieser Phase deiner Heilung in dein Bewusstsein kommt und nichts mehr braucht als deine Geduld, deine hingabevolle, wohlwollende Zuwendung. Der es nicht brauchen kann, wenn du ihm sagst, er solle sich jetzt mal zusammenreißen und mit dir deine Wünsche erfüllen.

Integration als Schritt im Heilungsprozess

Es gibt verschiedene innere Anteile, die in einem Heilungsprozess berührt werden. Dadurch kommen sie ins Bewusstsein und bringen unerwartete Wendungen in deinen Heilungsprozess. Wenn wir Traumatisierung erfahren, dann führt Trauma, vor allem im Inneren zu so etwas wie Spaltung, Trennung, manchmal sogar Zersplitterung und Dissoziation - ein Zustand des inneren „Außeinandergedriftetseins“. Zusammengefasst ist die Traumaheilung oder Heilung schwerer Ereignisse, vielleicht auch das Heilen von alten Kindheitsmustern und Themen, immer ein Prozess der Integration. Der Zustand des Geheiltseins bedeutet, mit sich selbst, also mit allen Anteilen, die da sind, in einem friedvollen Zustand zu sein. In einem friedvollen Miteinander, in dem das gegeneinander Kämpfen, sich gegenseitig abwerten oder eben die innere Spaltung aufgehoben sind. In der Ego State Therapie, einer Form der Traumatherapie würde man sagen, dass der Zustand der Heilung bedeutet, dass alle Anteile wohlwollend miteinander verbunden sind. Unabhängig davon, ob sie teilweise noch Symptome hervorrufen.

Heilsversprechen und falsche Ziele

In der psychospirituellen Szene, in der Heilungsszene haben wir oft die Illusion, dass Heilung etwas damit zu tun hat Dinge wegzumachen, Symptome wegzuschneiden, dass das die Lösung wäre.  Ich denke, alle die einen Heilungsweg schon ein gutes Stück gegangen sind, wissen inzwischen, dass das nur Scheinlösungen sind. Das „wegmachen“ und „wegschneiden“, das Löschen oder wie man es nennen mag, von was auch immer, ist eine Scheinlösung, die phasenweise Entlastung bringen kann. Für eine Zeit kann es so etwas wie ein „Schutzraum“ sein, das ist okay. Doch es kann schnell passieren, dass man sich in diese Illusion eine Art Ziel setzt. Das vermittelt dann, dass du es schaffen kannst, wenn du es nur wirklich willst, oder dass du heil sein wirst, wenn du nur dies oder jenes tust. Diese Heilsversprechungen sind sehr kritisch zu betrachten. Denn nichts ist so komplex wie ein wirklicher innerer Heilungsprozess. Ein Heilungsprozess ist mindestens genauso komplex wie die Verletzungen, die zu dem geführt haben, was man heilen möchte. Und eine Nebenwirkung von dieser Illusion ist, dass auf den Prozess der Heilung Druck gelangt. Ein Erwartungsdruck, ein Zielerfüllungsdruck, der natürlich nach und nach und irgendwann zu Frusterlebnissen führt und blöderweise auch zu Versagensgefühlen, was nicht weiterhilft. Das ist nicht heilungsfördernd. Wenn du dir ein Ziel setzt, z.B. „Ich möchte das und das erreichen, weil ich mich dann heil fühlen werde“, dann wird unterwegs so viel anderes geschehen, was so wertvoll ist, dass du dafür dankbar sein kannst. Das ist natürlich nur als Inspiration und nicht als Belehrung gedacht. Also wenn du heilen möchtest, dann begibst du dich in diesem Moment in dem du „Ja“ sagst, auf den Weg der Heilung. Auf einen Weg und in einen Prozess, der nicht vorhersehbar ist und der viele Überraschungen für dich bereithalten wird. Einige davon werden großartig sein, andere werden nicht so erfreulich sein.

Das Trauma-U

In der Traumatherapie gibt es das sogenannte Trauma U. Das ist wie ein Zeitverlauf, der darstellt, dass die Befindlichkeit zu Beginn der Therapie an einem bestimmten Punkt ist und nach einer gewissen Weile fällt das Wohlbefinden ab und es entsteht die Form eines U‘s. Es wird erstmal schlechter. Vielleicht wie bei einer homöopathischen Erstverschlechterung. Dann geht es mit der Befindlichkeit aber deutlich aufwärts. Dieses U, diese Talsohle, die in einem Heilungsprozess besonders am Anfang eines bewussten Heilungsprozesses auftritt, ist etwas, was ganz viele Leute hart überrascht und sie dann eiskalt erwischt. Weil man denkt und es einem vielleicht auch vermittelt wird, „Geh los und wenn du es wirklich willst, dann kannst du es schaffen.“. Es ist wichtig, falls du dich auf den Weg machst, in deinem eigenen Heilungsprozess oder auf deinem Weg bist, dass du dir bewusst bist, dass immer, wenn du an eine neue Schicht kommst, immer wenn du noch tiefer in dein Inneres vordringst, dieses U auftreten kann. Also dass erstmal eine Verschlechterung deines Zustandes stattfindet, um dann deinen Zustand zu verbessern. Wie kommt dieses U zustande? Dieses U, dieser Abfall oder diese symptomatische Verschlechterung der Befindlichkeit hat etwas damit zu tun, dass das Bewusstsein für das was schmerzlich ist steigt.

Heilungsweg mit Heilungsschmerz

In dem Moment, in dem du dich dir wieder neu zuwendest, kommst du in Kontakt mit deinem Schmerz und mit dem, was abgespalten, dissoziiert, von deiner bewussten Wahrnehmung getrennt war. Und das kann erstmal schwierig und hart sein. Dann ist es wichtig, alles zu tun, was dir guttut. Vielleicht auch auf Dinge zurückzugreifen, die dir vorher schon gutgetan haben. Vor allem aber dieses Phänomen anzuerkennen als ein Symptom der Heilung. Eine Art Heilungsschmerz, eine Art Wachstumsschmerz. In dem Moment wo du dich dir zuwendest, steigt dein Bewusstsein für deine Versehrtheit. Das ist wichtig zu wissen, damit du nicht wieder rückwärts gehst oder bereust, dich auf den Weg gemacht zu haben. Sei dir gewiss, auf diese Talsohle folgt ein Aufwärtstrend. Und der wird nachhaltig sein, wenn du dranbleibst. Also versuche in deinem eigenen Heilungsprozess keinen Druck auszuüben. Niemand hat einen Heilungsweg der vergleichbar ist mit deinem. Es gibt keine Orientierungen in dem Sinne. Es gibt ähnliche Empfindungen, ähnliche Erlebnisse, aber dein Weg ist so individuell, wie der Weg eines jeden anderen. Also versuche dein eigenes Tempo anzuerkennen und dich dafür zu achten, dass du fühlst. Integration bedeutet Fühlen. Integration bedeutet mit dir in Kontakt sein und dein Herz zu öffnen, für das was du aus deinem Bewusstsein gedrängt hattest.

Vertraue dem Prozess 

Das ist gedacht als eine Einladung, nicht als Imperativ. Es ist eine Einladung, deiner tiefen inneren Weisheit zu vertrauen. Denn etwas in dir, dein wahres Wesen, ist unversehrt geblieben. Und eine tiefe innere Weisheit in dir kennt den Zustand deines Heilseins. Der Weg der Heilung ist eine Rückbesinnung auf den Zustand deines ursprünglichen Ganzseins. Der Weg der Heilung ist immer ein Weg zurück zu dir. Ein Weg in deine Mitte, ein Weg zu deiner Essenz. Auf diesem Weg wirst du allen Anteilen in dir begegnen, die entstanden sind durch die Entfernung von deiner Mitte, durch Verletzungen, durch Traumatisierungen, durch schwerwiegende, prägende Ereignisse. Vielleicht ist hier auch das Wort der Hingabe inspirierend. Hingabe bedeutet nicht, dich hinfallen zu lassen und dich als Opfer zu fühlen, sondern vielmehr aufzuhören zu kämpfen und eben dieser Weisheit deines wahren Wesens zu vertrauen. Denn ich glaube, so erscheint es mir immer wieder in Heilungsprozessen, diese innere Weisheit deines waren Wesens hat einen Plan. Dein tiefes Inneres weiß genau was für dich wichtig ist. Dein tiefes Inneres weiß genau, wann du bereit bist, einen nächsten Schritt der Heilung zu tun und dich für den Kraftaufwand, den sie von dir erfordert, zu öffnen.

Energie und Zeit für den Heilungsprozess

Denn ein Heilungsprozess braucht viel Kraft. Heilung verläuft in Zyklen, in Wellen, in Phasen. Und in den intensiven Heilungsphasen brauchst du viel Energie. Denn in diesem Moment, in dem deine Energie gebraucht wird, passiert innerlich ein großer Shift. Etwas wird integriert. Das bedeutet, dass etwas, was du aus deinem Bewusstsein herausgehalten hast, in dein Bewusstsein kommt. Es bedeutet also auch eine Konfrontation mit all dem nicht gefühlten und es bedeutet, dass du dein inneres Gefüge, deine innere Welt umstrukturierst. Der Zustand des Verdrängens, der Abspaltung oder der Dissoziation braucht latent Energie. Er zieht im Alltag immer ein Stück deiner Energie, die du einfach dafür brauchst, dich selbst in einer gewissen Weise von dir fernzuhalten oder Anteile von dir nicht zu hören und nicht wahrzunehmen. In dem Moment, wenn ein Heilungsprozess akut Energie braucht, brauchst du gewissermaßen die Energie, die sonst latent gebraucht wird, auf einmal. Du brauchst sie in einem gewissen Zeitraum, damit dein wahres Wesen, deine Seele oder wie du es nennen magst, das was du latent von dir fernhältst mit all der Energie integrieren kann. Es ist also wichtig, dass du dir in Phasen der Heilung, wo viel in deinem Inneren passiert, weil du dich bewusst hinwendest, vielleicht auch weil dich etwas in deinem Leben in einen Heilungszyklus hineingeworfen hat, Zeit einräumst. Dass du dich von anderen Aufgaben und Pflichten entlastest. Dass du dir sanft und wohlwollend gegenübertrittst und keinen Druck auf dich ausübst. Vielleicht hilft es auch, dir bewusst zu sein, dass es, wenn es dir schlecht geht, wenn du dich nicht gut fühlst, nicht heißt, dass du rückwärtsgehst. Vielmehr erlebst du in diesem Moment Heilungs- und Wachstumsschmerz. Dabei ist es ist wichtig, dass du dranbleibst. Dass du versuchst dir Zeit und Raum zu geben und deinem inneren, deinem unversehrten Wesen und dem Prozess der Heilung vertraust. Achte dich in deinem Prozess! In deinem ganz individuellen Weg der Heilung! Übe Sanftheit und Wohlwollen mit dir. Übe dich in Selbstliebe, in Anerkennung für deinen ganz komplexen und so vielschichtigen Prozess, für dein so vielschichtiges Sein. Und erlaube dir immer wieder zu reflektieren, was du an Angeboten bekommst, die dir vielleicht Scheinlösungen anbieten oder dir das alte Bild übermitteln wollen, dass Heilung bedeuten würde, frei von Symptomen zu sein und dass du nur wenn du etwas wegmachst, heil wärst. Heilung ist mehr als das und tief, tief in deinem Inneren weißt du es. Ich kenne viele Menschen, aus meiner jahrelangen Praxiserfahrung, die mit einem Bild von Heilung in die Therapie gestartet sind und mit einem viel runderen und liebevolleren Bild von Heilung aus der Therapie herausgegangen sind. Viele von diesen KlientInnen oder Ex-KlientInnen haben immer noch gewisse Symptome aber sie haben einen Zustand des Bewusstseins erreicht, der es ihnen erlaubt, sich genau so anzuerkennen. Genau so liebevoll mit sich zu sein und das Leben als einen Heilungsprozess zu begreifen, der vielleicht niemals fertig ist, der immer aber etwas von Liebe, Anerkennung und Hingabe an das Leben enthält. Der an jedem Tag die Möglichkeit bietet, noch mehr in Frieden zu sein und den Zustand des friedvollen Heilseins in sich zu fühlen. Ich hoffe von Herzen, dass ich mit meinen Ausführungen zu diesem Thema etwas in dir berühren durfte. Dass du vielleicht auch eine kleine Blickwinkelveränderung fühlen kannst im Bezug auf das Thema Heilung, Heilsein, Heilungsprozesse und die Angebote, die es so in der Welt gibt. Du bist ein riesiges Geschenk für die Welt, je aufrichtiger und selbstliebevoller du deinen Heilungsweg gehst. Denn in deiner Verbundenheit zu dir selbst, in der Anerkennung, der Akzeptanz und dem Wohlwollen für deine inneren Anteile, bist du wie eine wandelnde Einladung zur Selbstliebe.

 

In dieser Folge erfährst Du: 

  • was Heilung in meinen Augen ist
  • dass Heilungsprozesse in Zyklen verlaufen
  • dass es Scheinlösungen gibt, die nicht nachhaltig sind
  • dass Symptomfreiheit nicht gleich Heilung ist
  • was kritische Punkte in einem Heilungsprozess sind
  • welche innere Haltung Dich unterstützt

 

Shownotes:

 

 

 

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