Kreative Transformation

Verena König - Heilpraktikerin für Psychotherapie

Praxis für Systemische Therapie und Beratung

Traumatherapie

Einzel- und Paarberatung, Seminare und Fortbildungen

 

Home

Transformative Körperpsychotherapie
"EARTH Training"
embodyment awakening releasing therapy

Das Training ist eine Weiterbildung für Therapeuten und stellt eine Synthese der Körperarbeit von Kathy Kain "Trauma Touch“, Körperarbeit aus dem Somatic Experiencing, Hakomi, Integrativer Körperpsychotherapie, Hypnosystemischer Körperarbeit und meiner eigenen Arbeit aus gesammelten Körpertherapie- Erfahrungen mit meinen Klienten, dar.

Es wird darum gehen, den eigenen Körper als wichtigen Teil des „Therapeutenselbstes“ kennen zu lernen, die Rolle des Körpers in Therapie- und Heilungsprozessen zu verstehen und zu nutzen, somatische Muster zu erkennen und zu erlösen, sich des eigenen Körpers wieder zu ermächtigen und Klienten darin zu unterstützen, ebendies auch für sich zu tun.

Die Weiterbildung beinhaltet einen gewissen Teil Selbsterfahrung, da es unabdingbar ist, den eigenen Körper als präsente, friedvolle Resource zu gewinnen oder zu aktivieren, um erfolgreiche Körperarbeit mit Klienten gestalten zu können.

Die Inhalte:

Teil 1 und 2:   Das eigene Körpersystem

  • Den eigenen Körper als Resonanzraum für Gefühle erforschen, verstehen und harmonisieren
  • Symptome wie taube Stellen, Blockaden oder wiederkehrende Schmerzmuster verstehen und erlösen
  • Die eigene Verkörperung (von Emotion, Gedanken und wahrem Wesen etc.) erforschen und harmonisieren
  • Somatische Reaktionsmechanismen erkennen und harmonisieren
  • Somatische Kommunikation / „Körpersprache" fein wahrnehmen und verstehen
  • Sinneswahrnehmungen erforschen, verfeinern und für die therapeutische Arbeit nutzbar machen
  • Zusammenhänge von somatischen Mustern und emotionalen Prozessen verstehen (Muskelgruppen, Gelenke, Körperareale, Organsysteme) also ein Überblick über typische Somatisierungen
  • Abgrenzung und Verbundenheit
  • Die ureigene, heile Körperenergie wieder befreien
  • Selbstregulation und Resilienz (natürliche Widerstandskraft

Teil 3, 4 und 5:   Die KörperArbeit mit Klienten

  • Erforschen und Üben verschiedener Berührungsarten und Berührungsqualitäten
  • Das Bewusstsein in der Berührung
  • Qualität der Beziehung durch die Berührung
  • Intention und Achtsamkeit
  • Arten des Kontaktes und der Kommunikation
  • Das Entwickeln von verschiedenen Settings
  • Das Kennenlernen verschiedener Organsysteme im Therapiekontext
  • Arbeiten auf der Liege
  • Arbeiten im Sitzen
  • Arbeiten in Bewegung
  • Arbeitswerkzeuge und kreative Mittel für die Therapie
  • Gezielte Bezugnahme zu bestimmten Traumatisierungen:
  • Schleudertrauma
  • Stürze
  • Unfälle
  • Unfälle mit hoher Geschwindigkeit
  • Operationen (Narkose)
  • Geburtstraumata
  • Behandlung von Narben
  • Körperliche Gewalterfahrungen (Grenzüberschreitungen jeglicher Art, wie Schläge, sexualisierte Gewalt...)
  • Frühkindliche Traumatisierungen wie Deprivation, schwere Krankheiten in der Kindheit...

Darüber hinaus Methoden zum Arbeiten mit

  • Autoimmunkrankheiten
  • Malignen (bösartigen) Erkrankungen
  • Chronischen Erkrankungen
  • Stresssyndrome
  • Schlafstörungen
  • Essstörungen
  • Angststörungen
  • PTBS und jeglichen Traumafolgestörungen

Die Eckdaten:

Teil 1 und 2 sind jeweils zweitägige Einheiten, Teil 3, 4 und 5 umfassen jeweils 3 Tage. Insgesamt sind dies 13 Seminartage in 5 Modulen, die in einem kompakten 2 - monatigen Rhythmus stattfinden.

Die Kurszeiten sind von 10:00 Uhr bis ca. 19:00 Uhr.

Teilnahmebedingungen:

Grundlagenwissen der Psychotraumatologie, integre therapeutische Haltung, psychische Gesundheit, selbstverantwortliches Handeln.

Seminargebühr:

Die Seminargebühr liegt bei 1820 Euro inklusive 19% MwSt, (Netto 1529.-).

Um intensives und achtsames Arbeiten, sowie Raum für eigene Prozesse zu ermöglichen, ist die Gruppengröße begrenzt.

Voraussichtliche Termine:

Der erste Jahrgang 2017 ist bereist ausgebucht. Bei Interesse bitte ich um eine Nachricht, so dass bei ausreichender Nachfrage ein zweiter Jahrgang 2017 geplant werden kann.